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Bodenseegärten präsentieren grüne Geschichte(n)

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Die Gärten und Parks rund um den internationalen Bodensee sind für viele Lieb- haber der Region echte Sehnsuchtsorte. Mal verstecken sich die grünen Oasen hinter Zäunen oder Mauern, ein anderes Mal sind es offene Gärten, die mit der umgebenden Seelandschaft verschmelzen und den Blick weit über ihre Grenzen hinaus wandern lassen.
Alle Semponium Sorten im Überblick

Die spannende Geschichte der Semponium

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Im Jahr 2015 wurde die allererste Semponium geboren. Eine Kreuzung zwischen einer Aeonium und einer Sempervivum. Der Nachkomme dieser wirklich einzigartigen Kreuzung, die Semponium Destiny, wurde Anfang des Jahres zur RHS-Pflanze des Jahres gekürt - eine Krönung des Lebenswerks von Daniel Michael. Er teilt hier die wunderbare Geschichte seiner Entdeckung.
Feldsalat in Packung

Abgepackte Salate häufig mit Krankheitskeimen belastet

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Für das amtliche Zoonosen-Monitoring wurden 2021 über 400 Proben von Feldsalat, Rucola und Pflücksalat in Fertigpackungen untersucht. In fast jeder zweiten Probe (46,7 %) wurden präsumtive Bacillus cereus nachgewiesen, welche bei hohen Keimzahlen zu Erbrechen und Durchfall führen können.
Marmorierte Baumwanze auf Blatt

Marmorierte Baumwanze: Gegenspieler gefunden

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Forscherinnen der Versuchsstation für Obstbau in Schlachters haben die Samurai-Schlupfwespe (Trissolcus japonicus) auf dem Campus Weihenstephan entdeckt. Sie ist ein wichtiger Hoffnungsträger für eine mögliche biologische Bekämpfung der Marmorierten Baumwanze.
Insekten auf lichtfalle

Intelligente Lichtfalle bekämpft Schädlinge

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Beim Anbau von Pflanzen im Gewächshaus werden Schadinsekten häufig durch Gelbtafeln unschädlich gemacht. Jedoch bleiben an deren Leimanstrich auch nützliche Tiere haften und verenden ungewollt. Im Projekt Lichtfalle entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Laser Zentrums Hannover e.V. mit Projektpartnern eine mobile Falle, die zwischen Schädlingen und Nützlingen unterscheiden kann.
Die Indianaernessel - Monardia

Staude des Jahres 2023: Monarda

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Wer Pflanzen mit Persönlichkeit liebt, der kommt an der Staude des Jahres 2023 nicht vorbei! Schon der deutsche Name „Indianernessel“ deutet an, was die...

Staude des Jahres 2022: Hakonechloa

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„Die ersten Exemplare, die ich vor rund 20 Jahren zu Gesicht bekam, stammten von Wolfgang Oehme, einem in Deutschland geborenen Gartengestalter, der in den USA für seine naturalistischen Flächenpflanzungen berühmt geworden war“, erinnert sich Staudengärtner Klaus-Peter Manig. „Einmal aufgepflanzt, wurde schnell klar, dass wir es hier tatsächlich mit einem besonderen Gartenschatz zu tun haben: Hakonechloa ist außerordentlich attraktiv, passt zu nahezu jedem Gartenstil und kann durch seinen gleichmäßigen, kissenartigen Wuchs sowohl als Einzelpflanze wie auch als Flächenfüller verwendet werden.“
Copenhill Dänemark

Gründach des Jahres 2020

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Um auf die Vielfalt der Möglichkeiten und die technischen, ästhetischen und städtebaulichen Besonderheiten von Dachbegrünungen aufmerksam zu machen, organisiert der Bundesverband Gebäudegrün (BuGG) e.V. den Wettbewerb „Gründach des Jahres 2020“. Gewinner des Wettbewerbs 2020 wurde: Copenhill, das Amager Ressource Center, in Kopenhagen.
Lila Tomaten

Lila Tomaten durch Farbstoff aus der Roten Beete

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Wissenschaftler/innen des Leibniz-Instituts für Pflanzenbiochemie (IPB) in Halle haben jüngst mit Genetic Engineering-Methoden violette Tomaten hergestellt. Dafür schleusten sie die für die Biosynthese von Betanin erforderlichen Gene in die Pflanzen ein und aktivierten sie in den reifenden Früchten. Betanin wird ursprünglich nicht in Tomaten gebildet, sondern vielmehr als natürlicher Lebensmittelfarbstoff aus der Roten Beete gewonnen.
Teebaumkäfer

Auf den Spuren des Teezweigbohrers

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Wissenschaftliche Erklärungen zu einem botanischen Krimi um eine tropische Käferart liefert der Entomologe Hannes Schuler von der Freien Universität Bozen. Ausgehend von einem Fall in den bekannten botanischen Gärten von Schloss Trauttmansdorff in Meran/Südtirol rekonstruierte er mit Kolleginnen und Kollegen in ganz Europa die Spur des Teezweigbohrers (Euwallacea fornicatus). Durch genetische Analysen konnten so erste Fälle des aus Südostasien stammende Ambrosiakäfers in Polen, Holland, Deutschland und Italien miteinander verknüpft werden.
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