Bodenseegärten präsentieren grüne Geschichte(n)

Mit den Bodenseegärten „KULTUR“ in vier Ländern entdecken

26
Logo Bodenseegärten

Die Gärten und Parks rund um den internationalen Bodensee sind für viele Lieb-
haber der Region echte Sehnsuchtsorte. Mal verstecken sich die grünen Oasen
hinter Zäunen oder Mauern, ein anderes Mal sind es offene Gärten, die mit der
umgebenden Seelandschaft verschmelzen und den Blick weit über ihre Grenzen
hinaus wandern lassen. Seit 9 Jahren steht das internationale Netzwerk „Bodenseegärten“ für die Gartenschätze der Region und lädt zu Erkundungstouren durch insgesamt 45 Parks und Gärten in vier Ländern ein. Die Besucher werden dabei zu Zeitreisenden: Von der Steinzeit über das Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert und in die Gegenwart bewegen sie sich von Epoche zu Epoche und erfahren Gartenbaugeschichte hautnah.

Insel Mainau
Grüne Oasen am Bodensee
Im Jahr 2023 warten viele grüne Schätze in der Region auf Besucher. Das internationale Netzwerk Bodenseegärten präsentiert herrliche Traumgärten, darunter auch die berühmte Insel Mainau mit ihrem Schloss, prächtigen Blumenbeeten und eindrucksvollen Mammutbäumen.
Bildnachweis: Helmuth Scham für Bodenseegärten

Der internationale Verbund wächst immer weiter und verzeichnet für 2023 fünf Neuzugänge. Darunter der Hafterpark Weinfelden, der Heilpflanzengarten Ceres in Kesswil, der Schaugarten der Biogärtnerei Neubauer in Erlen, Stein Egerta in Schaan und der Kräutergarten zu Allerheiligen in Schaffhausen.

Neues Jahresmotto: „Gartenjahr am Bodensee 2023“

Nach den zwei erfolgreichen Gartenjahren ruft der internationale Verbund das „Gartenjahr Bodensee 2023“ zum Thema „KULTUR“ aus. Der Bodensee gilt als Wiege der europäischen Gartenbaukultur. Von der Steinzeit über die Antike und das Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert und weiter in die Gegenwart zeigt sich die ganze Gartenbaugeschichte rings um den Bodensee. Eine Gartenjahr-Faltkarte und eine eigene Website (www.gartenjahr2023.eu) unterstützen Gäste der Region bei der grünen Schatzsuche.

Sonderausstellung Grüne Fürsten am Bodensee 2023

Den blaublütigen Gärtnern auf der Spur. Sonderausstellungen zum Thema zeigen der Arenenberg, die Blumeninsel Mainau, Kloster und Schloss Salem, die Kartause Ittingen, die beiden Frauenfelder Museen: das Naturmuseum und das Museum für Archäologie (www.gruene-fuersten-bodensee.eu).

Bauerngarten am Bodensee
Tradition hautnah auf der Bauerngartenroute
14 der liebevoll gepflegten Bauerngärten zeigen im Schweizerischen Thurgau wie vielfältig sie sind. Gemüse, Obst und Kräuter treffen auf Zierpflanzen, Stauden und Sträucher. Einige der Gärten sind ganzjährig für Besucher geöffnet, andere werden vom Gartenzaun aus bestaunt.
Bildnachweis: Netzwerk Bodenseegärten

Trendthema nachhaltige Gärten

Gärten sind ein echter Frischluftgarant. Unter freiem Himmel wird geharkt, gesät und geerntet. Bunte Blumen- und Kräuterbeete sowie heimische Obst- und Gemüsesorten erfreuen dabei nicht nur den Gärtner oder die Gärtnerin, sondern wirken sich auch positiv auf die Natur aus. Der Verzehr frischer Lebensmittel aus eigenem Anbau hat einfach eine 1a-Ökobilanz. Biene, Vogel und Co. finden in Privatgärten und Parks gleichermaßen wichtige Lebensräume. Kein Wunder also, dass das Thema Garten ein bedeutender Zukunftstrend ist. Außerdem sind Grünanlagen echte Energiequellen. Bei langen Spaziergängen durch prächtige Parks oder im heimischen Gartenparadies werden Kopf und Gedanken frei. Dass Stadtgärten als Kraftorte und wichtige grüne Lungen fungieren, zeigen auch Singen und Stockach. Ehrwürdige Mammutbäume und exotische Sommerpflanzen spenden Schatten und Ruhe im Singener Stadtgarten. Ein ebenfalls beachtlicher historischer Baumbestand befindet sich in Stockach. Zentral gelegen, ist der Stadtgarten mit seinem mediterran angelegten Pflanzenschatz ein beliebter Naherholungsort.

Gartenpfad Osterfingen
Gartenpfad Osterfingen
Der Gartenpfad Osterfingen führt zu liebevoll gepflegten Schaffhauser Bauerngärten.
Bildnachweis: Barbara Linsi

Ein Sprung in die grüne Geschichte der Seeregion

Die Gartenbaugeschichte ist in langer Tradition an die Bodenseeregion geknüpft. Per Schiff, Bus und Bahn geht es ganz einfach in die Steinzeit. Oder doch lieber in die Antike oder das Mittelalter? Die Distanzen sind klein, die Zeitsprünge groß – Besucher bewegen sich auf ihren Erkundungen von Garten zu Garten durch vergangene Epochen bis in die Gegenwart hinein. Sogar der erste Gartenratgeber Europas kommt aus der Bodenseeregion, um genauer zu sein: Von der Insel Reichenau. Knapp 1.200 Jahre ist es her, als der Reichenauer Mönch Walahfrid Strabo mit seinem Büchlein „Hortulus – Über die Pflege von Gärten“ die Insel zum Geburtsort der abendländischen Gartenbaukultur machte. Seine 24 Verse über Heilpflanzen und deren Anwendung haben die kleine Insel maßgeblich geprägt. Der nach dem Vorbild des Hortulus angelegte Kräutergarten wird in 2023 neugestaltet, so dass er in 2024 zur 1.300 Jahr-Feier der Insel in neuem Glanz erstrahlt. Zahlreiche Gewächshäuser, Rebhänge und natürlich die drei bedeutenden Weltkulturerbe-Kirchen machen die Gemüseinsel zu einem Paradies für alle passionierten Gärtner und Gartenliebhaber. Dabei ist die Insel einfach und bequem mit dem Rad, zu Fuß oder dem Bus zu erreichen.

Garten in Appenzell
Kräuter Schopf in Appenzell
Der Appenzeller „Kräuter Schopf“ begeistert mit einem großen Garten voller Bio-Kräuter.
Bildnachweis: Luzia Broger

Ein Bad in der Natur – zwischen Blütenzauber und imposanten Bäumen

In blumigen Duftwelten schwelgen Besucher auf der wohl bekanntesten Blumeninsel der Welt, der Insel Mainau. Auf 45 Hektar erschuf die Familie Bernadotte ein buntes Paradies. Tulpen, Rhododendren, Rosen und Dahlien treffen hier auf imposante Mammutbäume aus dem über 150 Jahre alten Arboretum. Im schweizerischen Kanton Thurgau blühen Felder und Wiesen um die Wette: Von Rebhängen und Streuobstwiesen bis hin zu liebevoll gepflegten Gärten. Ein wahrhaft königliches Beispiel für die Vielfalt des „Gartenkantons Thurgau“ ist die Rosenstadt Bischofszell. Das malerische Städtchen huldigt der Königin der Blumen, der Rose, mit zahlreichen prächtigen Rosengärten, die öffentlich zugänglich sind. Ebenfalls im Thurgau befindet sich die größte Sammlung historischer Rosensorten der Schweiz – in der Kartause Ittingen. Nebst mehr als 1.000 Rosenstöcken lädt die Gartenanlage des ehemaligen Kartäuserklosters mit Kräuter-, Gemüse-, Hopfen- und Weingärten zum Schnuppern und Lustwandeln ein. Eine gute halbe Stunde entfernt finden passionierte Gärtner in Amriswil alles, was das (grüne) Herz begehrt: In der Gartenwelt der Wüthrich Pflanzen AG gibt es eine Baumschule, allerlei Zierpflanzen und einen großzügigen Eventgarten zu entdecken.

Uferpark Langenargen
Uferpark in Überlingen
Nach der Landesgartenschau, die 2021 in Überlingen stattfand, ist der Uferpark weiterhin eine herrliche Oase für Klein und Groß.
Bildnachweis: Jürgen Heppeler

Eine stimmungsvolle Verbindung von Natur und Kunst zeigt der Skulpturengarten Forum Würth in Rorschach. Vom Inneren des Würth Hauses folgen Besucher den Exponaten hinaus zum weitläufigen Skulpturengarten, direkt am Bodensee. Auf deutscher Seeseite erwandern Besucher auf dem Überlinger Gartenkulturpfad die schönsten grünen Oasen der Stadt, wie etwa den Stadtgarten mit seinen exotischen Pflanzen und prächtigen Bäumen. Die österreichischen Nachbarn begeistern mit den Bregenzer Seeanlagen Einheimische und Gäste gleichermaßen. Direkt am Bodensee gelegen erfreut ein Füllhorn aus vielerlei Pflanzen – wie Rhododendren, Azaleen oder Sommerblumen und historische Baumriesen –  das Auge.

Wirksam und wohltuend: Die heilende Kraft der Kräuter

Dass Pflanzen nicht nur schön sind, sondern auch gesundheitsfördernd sein können, zeigt das Erlebniszentrum für Naturheilkunde, die A.Vogel Heilpflanzenwelt im Schweizerischen Roggwil sowie auf 1‘000 m ü.M. in Teufen. Benannt nach dem Pflanzenheilkunde-Pionier Alfred Vogel liegt der Fokus auf der Wirksamkeit des Roten Sonnenhuts, auch Echinacea purpurea genannt. Nicht weit entfernt befindet sich der öffentliche Arzneipflanzengarten der VitaPlant AG. Info-Tafeln führen die Besucher von Pflanze zu Pflanze und klären auf über Inhaltsstoffe und Wirksamkeit. Der archäobotanische Museumsgarten in Frauenfeld hat sich auf das Anpflanzen fast vergessener Gemüse- und Ölpflanzen, wie auch auf historische Getreidesorten spezialisiert.

Ernährungsfeld Vaduz
Ernährungsfeld Vaduz
Der Verbindung von Ernährung und Gärten widmet sich das Ernährungsfeld in Vaduz. Besondere Kulturpflanzen wie Reis, Soja und Buchweizen werden hier angebaut. Mit diesem Neuzugang aus Liechtenstein vereint das internationale Netzwerk nun Gärten aus der gesamten Vierländerregion.
Bildnachweis: Ernährungsfeld Vaduz, VBO, Florian Bernardi

Herrschaftliche Schloss- und Parkanlagen auf deutscher und Schweizer Uferseite

Die Bodenseelandschaft bietet grenzübergreifend ein Füllhorn prächtiger Schloss- und Parkanlagen, wie beispielsweise in Überlingen: Von der rund 70 Hektar großen Grünanlage des Parkhotels St. Leonhard genießen Besucher weite Blicke auf den Bodensee. Ein ebenfalls beeindruckendes Bodenseepanorama bietet sich vom barocken Garten des Neuen Schlosses Meersburg. Klein und bezaubernd ist das Fürstenhäusle in Meersburg. Hoch droben, inmitten von Weinreben, schweift der Blick über den schier endlosen Bodensee. Die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff war von diesem Anblick so verzückt, dass sie sich dort mit dem Fürstenhäusle kurzerhand eine kleine Residenz einrichtete. Nur wenige Kilometer entfernt befindet sich das ehemalige Zisterzienserkloster und heutige Schloss Salem. Seine prächtigen geometrisch angelegten Beete und Labyrinthe laden zum Flanieren ein. Auf der Schweizer Seeseite begeistert das Schloss Wartegg in Rorschacherberg mit seiner Englischen Parkanlage und einem biologisch-dynamischen Schlossgemüsegarten. Hoch über dem Untersee thront das vielleicht schönste Schloss der Bodenseeregion – das Schlossgut Arenenberg in Salenstein. Gartenfans springen in der Arenenberger Gartenwelt durch die Zeit: Vom mittelalterlichen Patriziergarten hin zum Englischen Landschaftspark mit Elementen aus Barock und Renaissance. In die Moderne führen die Felder und Gärten – dort wird nachhaltiger Kräuter- und Gemüseanbau gelehrt. Einen erlebnis- und aussichtsreichen Spaziergang direkt am Schweizer Seeufer bietet der Seeburgpark Kreuzlingen. Nebst einer Partie Minigolf können Heil- und Gewürzgärten erkundet werden. Auf dem Spielplatz toben sich die Kinder aus oder streicheln Esel, Kaninchen und Co. im Tierpark.

Uferpromenade Langenargen
Uferpromenade Langenargen
Auf einer der schönsten und längsten Uferpromenaden spazieren Besucher in Langenargen. Prächtige Blumenanlagen und Seepanorama laden zum Lustwandeln ein.
Bildnachweis: Achim Mende

Bodenseegärten bilden: Garten-Knowhow für Groß und Klein

Den reichhaltigen Kultur- und Naturschatz der Bodenseeregion wahren und in die Zukunft tragen – aus dieser Zielsetzung des internationalen Verbunds sind verschiedene Bildungsangebote entstanden. Frei nach dem Motto „Früh übt sich“ richtet sich das Projekt „Bodenseegärten-Schulgärten“ an kleine Nachwuchsgärtner. Schulklassen in der Schweiz und in Deutschland werden bei Aufbau und Pflege sogenannter „grüner Klassenzimmer“ unterstützt: Die so entstandenen Schulgärten ermöglichen vernetztes Lernen über Landesgrenzen hinweg und vermitteln Kindern ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Umwelt. Das Projekt wird aus Fördermitteln des Interreg V-Programms finanziert, einem Regionalprogramm der Europäischen Union, der Schweizer Eidgenossenschaft und beteiligter Schweizer Kantone zur Unterstützung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Alle „großen“ Gartenfans können sich zum Gartengästeführer am Bodensee ausbilden lassen. In der zehntägigen Schulung lernen die Teilnehmer in Kooperation mit der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) die Gartenbaugeschichte von der Antike bis in die Neuzeit kennen. Gartenbewirtschaftung und Pflanzenverwendung stehen ebenso auf dem Stundenplan wie ein Kommunikationstraining, Vermarktung und Rechtliches.

Einfach ausgezeichnet – prämierte Gärten und Leistungen

Besonders nachhaltige Gärten, Parks und herausragende Initiativen oder Persönlichkeiten rund um das Thema Gärten werden von dem Verbund für Ihre Leistungen ausgezeichnet. Seit rund 6 Jahren verleiht das Netzwerk die „Natur im Garten“-Plakette an naturnahe Gärten, die ohne Gifte, Kunstdünger oder Torf auskommen. Eigene „Natur im Garten“-Botschafter der Bodenseegärten stehen Interessierten bei Fragen zur Verfügung. Seit 2017 verleiht der Verbund außerdem jährlich den Bodenseegärten Preis in zwei Kategorien: Die erste Kategorie ehrt historische oder zeitgenössische Parks und Gärten, wobei die zweite Auszeichnung besondere Leistungen, Initiativen oder Persönlichkeiten rund um das Thema umweltbewusstes Gärtnern anerkennt. Seit 2018 vergeben die Bodenseegärten zusätzlich einen Medienpreis in den Kategorien Film/Online und Print. Er würdigt herausragenden Journalismus über die Gärten am Bodensee.

Raus in die Natur: Idyllische Outdoor-Veranstaltungen am Bodensee

Das Netzwerk Bodenseegärten veranstaltet mit seinen teilnehmenden Gärten und Parks regelmäßig stimmungsvolle Events unter freiem Himmel und mitten im Grünen. Ein echter „Evergreen“ ist „Die Lange Nacht der Bodenseegärten“: Das Gartenfestival lockt 2021 bereits zum siebten Mal zu lauschigen Herbstabend-Veranstaltungen im September. 2018 wurde das Festival um den „Blütenzauber“ erweitert. Er eröffnet die Festivalsaison im Juni. Gartenfreunde und Outdoor-Fans finden hier bei einem bunten Strauß an Führungen, Lesungen und gemeinsamen Festen am Bodensee zusammen.

Blicke hinter die Pforten verträumter Privatgärten und prächtiger Schlossanlagen werfen Besucher beim „Grenzenlosen GartenRendezvous“. Führungen, Wanderungen und kulturelle Veranstaltungen bieten allerlei Wissenswertes rund um das Thema Garten.

Tradition hautnah erleben – das können Besucher auf der Bauerngarten-Route im Schweizerischen Thurgau. 15 der liebevoll gepflegten Bauerngärten zeigen, wie vielfältig sie sind. Gemüse, Obst und Kräuter treffen auf Zierpflanzen, Stauden und Sträucher. Einige der Gärten sind ganzjährig für Besucher geöffnet, andere werden vom Gartenzaun aus bestaunt. Am Tag der offenen Bauerngärten öffnen sie aber alle Tür und Tor (im Jahr 2022 am 12. Juni von 10 bis 16 Uhr).

Ernährung und Garten

Der Verbindung von Ernährung und Gärten widmet sich das Ernährungsfeld in Vaduz. Besondere Kulturpflanzen wie Reis, Soja und Buchweizen werden hier angebaut. Mit diesem Angebot aus Liechtenstein vereint das internationale Netzwerk nun Gärten aus der gesamten Vierländerregion. Der Gartenpfad Osterfingen führt zu liebevoll gepflegten Schaffhauser Bauerngärten. In Appenzell dreht sich alles um die Welt der Kräuter: Im Kräuterhaus Appenzell tauchen Besucher in Duftwelten ein und entdecken verschiedene Kräuterprodukte. Der Appenzeller „Kräuter Schopf“ begeistert mit einem großen Garten voller Bio-Kräuter. Die Chrüterei in Stein ist zugleich Lernort, Produktionsstandort und Wohlfühloase mit Blick auf die Kräuterfelder in der typischen welligen Landschaft des Appenzellerlandes. Auf einer der schönsten und längsten Uferpromenaden spazieren Besucher in Langenargen. Prächtige Blumenanlagen und Seepanorama laden zum lustwandeln ein. Der großzügige Schaugarten der Staudengärtnerei Gaißmayer in Illertissen beeindruckt mit weit über 2500 verschiedenen Pflanzenarten. Wer auf der Suche nach kreativen Ansätzen für den eigenen Garten ist, der wird im angrenzenden Museum der Gartenkultur fündig.

„Einmal Mainau-Gärtner sein…!“ Angebote für Gartenfans

Das Netzwerk Bodenseegärten bietet Gästen ein Füllhorn verschiedenster grüner Erlebnisse. Wie wäre es zum Beispiel, einen Tag Gärtner auf der schönsten Blumeninsel, der Insel Mainau, zu sein? Bei dem Erlebnis-Angebot „Einmal Mainau-Gärtner sein…!“ blicken Gäste exklusiv den Mainau-Gärtnern einen Tag über die Schulter. Für Kinder bietet die Grüne Schule auf der Insel Mainau „Kids Gardening“ zu bestimmten Daten an.

Grüne Gruppenangebote

Gruppen ab 20 Personen können eine Mittelaltertour und eine Gegenwartstour zu Schloss- und Villengärten bei „art cities Reisen“ buchen. Auch Erlebnis-Bausteine wie Gartenführungen über die Insel Mainau, Überlingen oder den Arenenberg können Gruppen oder individuell Reisende unkompliziert dazu buchen.

Informationen zu allen Angeboten finden sich in der Broschüre zu den „Bodenseegärten“ und auf der Website www.bodenseegaerten.eu. Informationen zum Gartenjahr gibt es unter: www.gartenjahr2023.eu

Kontakt: Verein Bodenseegärten, Schloss Arenenberg, 8268 Salenstein, Tel. +41 58 345 74 27, info@bodenseegaerten.eu, www.bodenseegaerten.eu

Die Bodenseegärten sind auch auf Facebook und Instagram: www.facebook.com/bodenseegaerten, www.instagram.com/bodenseegaerten

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein