Düngerspezialist Hauert auf der IPM 2018

Düngergranulat der höchsten Qualitätsklasse

Ein Schwerpunkt im Hauert-Angebot der Pflanzenernährung waren schon immer die Spezial-Rasendünger. Seit Anfang 2017 steht dem Unternehmen dafür die neue High-Tech-Granulierungsanlage GRANUTEC zur Verfügung. Damit lässt sich mineralisches Düngergranulat von höchster Qualitätsklasse herstellen. Die Technologie ermöglicht eine bisher noch nie erreichte Gleichmäßigkeit bei der Nährstoffverteilung und der Granulatgröße: Alle Körner werden vollkommen identisch zusammengefügt und aufgebaut. GRANUTEC Granulate sind rundlich und besitzen eine feine Oberflächenstruktur, so entsteht kein Abrieb und Staub ist bei der Anwendung kein Thema mehr. Die Form verhindert auch die Brückenbildung im Düngerstreuer und macht die Körner besonders fließfreudig: Einmal ausgebracht, rieseln sie sofort zu ihrem Bestimmungsort zwischen die Grasbüschel und Erdklümpchen. Alle Hauert Produkte, die mit der neuen Technologie hergestellt wurden, tragen das Label „GRANUTEC Swiss Granules“. Dazu gehören sieben verschiedene Cornufera Rasendünger für den Garten- und Landschaftsbau, die das Unternehmen in diesem Jahr neu im Katalog anbietet. Es sind Spezialdünger für die Versorgung in den verschiedenen Jahreszeiten, zur Saat und Regeneration, zur Stickstoffkorrektur, zur Ergänzung für Böden, bei welchen auf eine Phosphordüngung verzichtet werden kann, oder auch zur universellen Anwendung. Ob Sportplatz, Garten oder Stadtpark – alle Rasenflächen lassen sich damit von den Profis einfach und bedarfsgerecht mit bester Düngerqualität versorgen.

Hauert Vertikutier-Mix 3 in 1

Für Gartenbesitzer hat Hauert in diesem Jahr den Vertikutier-Mix 3 in 1 im Programm. Er bietet alles, was eine Rasenfläche nach dem Vertikutieren dringend braucht: einen organisch-mineralischen NPK-Dünger, Saatgut und Erde. Zur Stärkung der Gräser enthält das Produkt außerdem Huminsäuren und Algen sowie Pflanzenkohle zur Bodenverbesserung. Auch wenn das jährliche Vertikutieren wie eine Verjüngungskur für den Rasen wirkt, weil dabei Verdickungen und Verfilzungen sowie Unkraut und Moos gründlich beseitigt werden, sehen viele Flächen danach zunächst etwas mitgenommen aus. Mit dem neuen Vertikutier-Mix 3 in 1 kommt der Rasen rasch wieder in Form: Vorhandene Lücken werden geschlossen, die Gräser weisen eine frische, grüne Farbe auf und die Grasnarbe ist schnell wieder dicht und strapazierfähig.

Biorga Hochbeetdünger

Ob auf dem Balkon, im Hinterhof oder im Garten – Hochbeete liegen derzeit im Trend. Denn immer mehr Menschen in der Stadt wollen – selbst, wenn ihnen nur wenig Fläche zur Verfügung steht – Gemüse anbauen und ihren Kindern zeigen, wie Tomaten und Kräuter gedeihen. Außerdem ist das Gärtnern im Hochbeet angenehm, weil es besonders rückenschonend ist. Damit die eigene Ernte Bioqualität hat, setzen die meisten Hobbygärtner auf organische Dünger. Der neue Biorga Hochbeetdünger von Hauert besteht zu 100 Prozent aus natürlichen Inhaltsstoffen, ist phosphatfrei und wird vollkommen ohne tierische Rohstoffe hergestellt. Die im Dünger enthaltenen organischen Substanzen ernähren die Mikroorganismen in der Hochbeeterde, werden von ihnen langsam abgebaut und stehen dann den angebauten Pflanzen als Nährstoffe zur Verfügung. So ist ein gesundes Wachstum gewährleistet und eine reiche Ernte garantiert.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Mehr aus dieser Kategorie

Nüsslisalat: Ganzjähriger Vitaminchampion

Der schmackhaft nussige Salat ist reich an Vitamin C und enthält viele Nähr- und Mineralstoffe. Schweizer Nüsslisalat ist das ganze Jahr über frisch erhältlich.

Zeitliche Veränderungen im Laubfall haben Folgen für Flohkrebse

Aquatische Ökosysteme sind fragil. Aber wie fragil sie sind, zeigt eine neue Studie des Wasserforschungsinstituts Eawag und der Universität Zürich. Die Forschenden haben untersucht, wie sich die zeitliche Verschiebung des Laubfalls im Herbst durch den Klimawandel auf Flohkrebse auswirkt. Sie ernähren sich von den Blättern und beeinflussen als Basis der Nahrungspyramide wiederum das ganze Ökosystem.

Haskap-Beeren vom Oberzinggenhof

Fast wie kleine blaue Fläschchen sehen sie aus, die Haskap-Beeren. Sie sind auch bekannt unter den Namen Maibeere, Blaue Heckenkirsche oder Kamtschatka-Heckenkirsche. Der lateinische Name ist Lonicera. Seinen Ursprung hat der Strauch in Sibirien, auf Kamtschatka in Nordostasien und auf den Kurilen in Russland.Die Pflanzen gedeihen auch in unseren Breitengraden sehr gut. Wie auf dem Biohof Oberzinggen in Hellbühl im Kanton Luzern zu beobachten ist.

Ausbreitung des Japankäfers: Neuer Notfallplan tritt in Kraft

Der Japankäfer breitet sich in der Schweiz immer weiter aus. Die Käfer können vor allem in der Landwirtschaft grosse Schäden anrichten und ganze Ernten zerstören. Ein neuer Notfallplan des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) legt fest, wie betroffene Behörden reagieren müssen.