News-Redaktion

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Abo-Artikel

Haskap-Beeren vom Oberzinggenhof

Fast wie kleine blaue Fläschchen sehen sie aus, die Haskap-Beeren. Sie sind auch bekannt unter den Namen Maibeere, Blaue Heckenkirsche oder Kamtschatka-Heckenkirsche. Der lateinische Name ist Lonicera. Seinen Ursprung hat der Strauch in Sibirien, auf Kamtschatka in Nordostasien und auf den Kurilen in Russland.Die Pflanzen gedeihen auch in unseren Breitengraden sehr gut. Wie auf dem Biohof Oberzinggen in Hellbühl im Kanton Luzern zu beobachten ist.

Von der Straße auf den Teller: Salat nimmt giftige Zusatzstoffe aus Reifenabrieb auf

Wind, Klärschlamm und gereinigtes Abwasser tragen Reifenabriebpartikel von den Straßen auf Ackerflächen. Eine neue Laborstudie zeigt: Die in den Partikeln enthaltenen Schadstoffe könnten in...

Hydrangea Groundbreaker®: Zwei neue Farben

Im vergangenen Jahr wurde auf der PlantariumIGroen-Direkt erstmals die Hydrangea paniculata Groundbreaker® Blush™ vorgestellt. Mit ihrer besonders kompakten Wuchsform und einer maximalen Höhe von nur 30 Zentimetern gilt sie als erste bodendeckende Rispenhortensie weltweit.

Neue Hortensie – Runaway Bride

Eine neue Hortensie mit dem Namen "Runaway Bride" ( Die Braut die sich nicht traut ) wird von der Firma Cultivaris GmbH vorgestellt. Ihr...

Ausbreitung des Japankäfers: Neuer Notfallplan tritt in Kraft

Der Japankäfer breitet sich in der Schweiz immer weiter aus. Die Käfer können vor allem in der Landwirtschaft grosse Schäden anrichten und ganze Ernten zerstören. Ein neuer Notfallplan des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) legt fest, wie betroffene Behörden reagieren müssen.

Breaking

Biohybride Pflanzen: unibz entwickelt „Superpflanzen“ für eine bessere Umwelt

An der Freien Universität Bozen wurde erstmals eine vollständig biohybride Pflanze entwickelt, die dank integrierter Nanopartikel mehr Sonnenlicht absorbieren kann.

Kress Voyager: hohe Mähleistung für Profis

Mit dem Voyager bringt Kress den ersten Mähroboter auf den Markt, der speziell für den gewerblichen Einsatz im Garten- und Landschaftsbau sowie im kommunalen Bereich, in der Lohnarbeit und im Facility Management entwickelt wurde.

Zeitliche Veränderungen im Laubfall haben Folgen für Flohkrebse

Aquatische Ökosysteme sind fragil. Aber wie fragil sie sind, zeigt eine neue Studie des Wasserforschungsinstituts Eawag und der Universität Zürich. Die Forschenden haben untersucht, wie sich die zeitliche Verschiebung des Laubfalls im Herbst durch den Klimawandel auf Flohkrebse auswirkt. Sie ernähren sich von den Blättern und beeinflussen als Basis der Nahrungspyramide wiederum das ganze Ökosystem.

Herbstpflege, die summt: Den Garten und Wildbienen fit für den Winter machen

Wenn die Natur im Herbst zur Ruhe kommt, beginnt für Wildbienen eine stille, aber entscheidende Phase. Natürliche Rückzugsräume oder Nisthilfen wie das BeeHome bieten ihnen sichere Winterquartiere im eigenen Garten. Welche einfachen Maßnahmen jetzt den größten Unterschied machen – und wie Gartenbesitzer schon im Herbst die Basis für ein artenreiches Frühjahr legen können – erklärt Biologe Tom Strobl von Wildbiene + Partner.