Die Erde macht den Unterschied

Die Autorin Bürte Lachenmann ist Chefredaktorin des Verbandsmagazins «Gartenfreund» des Schweizer Familiengärtner-Verbands. Seit Jahren beschäftigt sie sich auch privat mit dem biologischen Anbau von Obst und Gemüse. Die zweite Verfasserin Ute Studer ist passionierte Gärtnerin und Autorin. Seit Jahren schreibt sie in Fachzeitschriften über biologisches Gärtnern.

Mit geballtem Fachwissen und viel Leidenschaft haben die beiden Verfasserinnen wertvolle Informationen zum Thema Boden zusammengetragen und optisch ansprechend in einem E-Book der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt.

Das E-Book gliedert sich in folgende Bereiche:

  • Erde: Wo Pflanzen ihre Wurzeln schlagen
  • Erde – Sand, Ton oder Lehm? Mit schnellem Bodentest die Erde bestimmen
  • Käufliche Erden: Was muss man beim Kauf von Gartenerde beachten?
  • Kompost und natürliche Dünger aus dem Garten
  • Pflanzenjauchen und andere natürliche Dünger
  • Natürliche Pflege des Bodens: Bodenbearbeitung, Mulchen, Gründüngung
  • Fruchtfolge und Mischkultur
  • Grundlegendes für das Wachstum üppiger, gesunder Pflanzen

Wir wünschen viel Spass beim Lesen dieser spannenden Lektüre!

Hier geht’s zum E-Book mit zusätzlichen Informationen: Die Erde macht den Unterschied

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Mehr aus dieser Kategorie

Nüsslisalat: Ganzjähriger Vitaminchampion

Der schmackhaft nussige Salat ist reich an Vitamin C und enthält viele Nähr- und Mineralstoffe. Schweizer Nüsslisalat ist das ganze Jahr über frisch erhältlich.

Zeitliche Veränderungen im Laubfall haben Folgen für Flohkrebse

Aquatische Ökosysteme sind fragil. Aber wie fragil sie sind, zeigt eine neue Studie des Wasserforschungsinstituts Eawag und der Universität Zürich. Die Forschenden haben untersucht, wie sich die zeitliche Verschiebung des Laubfalls im Herbst durch den Klimawandel auf Flohkrebse auswirkt. Sie ernähren sich von den Blättern und beeinflussen als Basis der Nahrungspyramide wiederum das ganze Ökosystem.

Haskap-Beeren vom Oberzinggenhof

Fast wie kleine blaue Fläschchen sehen sie aus, die Haskap-Beeren. Sie sind auch bekannt unter den Namen Maibeere, Blaue Heckenkirsche oder Kamtschatka-Heckenkirsche. Der lateinische Name ist Lonicera. Seinen Ursprung hat der Strauch in Sibirien, auf Kamtschatka in Nordostasien und auf den Kurilen in Russland.Die Pflanzen gedeihen auch in unseren Breitengraden sehr gut. Wie auf dem Biohof Oberzinggen in Hellbühl im Kanton Luzern zu beobachten ist.

Ausbreitung des Japankäfers: Neuer Notfallplan tritt in Kraft

Der Japankäfer breitet sich in der Schweiz immer weiter aus. Die Käfer können vor allem in der Landwirtschaft grosse Schäden anrichten und ganze Ernten zerstören. Ein neuer Notfallplan des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) legt fest, wie betroffene Behörden reagieren müssen.