Ein OBI für Schaffhausen

Im Frühling 2018 möchte die Migros Ostschweiz in Herblingen einen neuen OBI eröffnen. Gut 700 Meter vom Herblinger Markt entfernt, im Majorenacker, soll der Heimwerkermarkt entstehen. Auf einer Verkaufsfläche von über 3‘000m2 sowie einem rund 2‘500m2 grossen Gartencenter sollen Kundinnen und Kunden ab Frühling 2018 ein breites Angebot an Artikeln fürs Bauen, Wohnen und für den Garten vorfinden. Das Sortiment wird sich sowohl an erfahrene Heimwerker, wie auch an Hobbygärtner richten. Kompetent beraten wird die Kundschaft von rund 45 Mitarbeitenden. 90 ebenerdige Kundenparkplätze direkt vor dem Eingang sorgen zudem dafür, dass der OBI Schaffhausen bequem erreichbar sein wird. Für grosse Besorgungen werden zusätzliche Pick-Up-Parkplätze vorhanden sein. Das Investitionsvolumen inklusive Landkauf beträgt rund 22 Millionen Franken.

Der OBI wird den bestehenden Do it + Garden Migros Fachmarkt im Herblinger Markt ersetzen. Die dadurch frei werdende Fläche wird im Rahmen der Modernisierung des Herblinger Markts neu genutzt. Die Mitarbeitenden des Do it + Garden Migros werden im neuen OBI oder anderen Do-it-Fachmärkten weiterbeschäftigt. Detaillierte Informationen dazu gibt die Migros Ostschweiz nach Abschluss der Projektentwicklung bekannt.

Erhoffter Baustart im Sommer 2017

Auf dem Dach der neuen OBI Heimwerkermarkts plant die Migros Ostschweiz eine Photovoltaikanlage zu installieren, mit welcher der Strombedarf der Filiale gedeckt wird. „Bei planmässigem Verlauf des Bewilligungsverfahrens wollen wir mit den Bauarbeiten im Sommer starten“, erklärt Thomas Brülisauer, verantwortlicher Projektleiter Baumanagement bei der Migros Ostschweiz.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein

Mehr aus dieser Kategorie

Nüsslisalat: Ganzjähriger Vitaminchampion

Der schmackhaft nussige Salat ist reich an Vitamin C und enthält viele Nähr- und Mineralstoffe. Schweizer Nüsslisalat ist das ganze Jahr über frisch erhältlich.

Zeitliche Veränderungen im Laubfall haben Folgen für Flohkrebse

Aquatische Ökosysteme sind fragil. Aber wie fragil sie sind, zeigt eine neue Studie des Wasserforschungsinstituts Eawag und der Universität Zürich. Die Forschenden haben untersucht, wie sich die zeitliche Verschiebung des Laubfalls im Herbst durch den Klimawandel auf Flohkrebse auswirkt. Sie ernähren sich von den Blättern und beeinflussen als Basis der Nahrungspyramide wiederum das ganze Ökosystem.

Haskap-Beeren vom Oberzinggenhof

Fast wie kleine blaue Fläschchen sehen sie aus, die Haskap-Beeren. Sie sind auch bekannt unter den Namen Maibeere, Blaue Heckenkirsche oder Kamtschatka-Heckenkirsche. Der lateinische Name ist Lonicera. Seinen Ursprung hat der Strauch in Sibirien, auf Kamtschatka in Nordostasien und auf den Kurilen in Russland.Die Pflanzen gedeihen auch in unseren Breitengraden sehr gut. Wie auf dem Biohof Oberzinggen in Hellbühl im Kanton Luzern zu beobachten ist.

Ausbreitung des Japankäfers: Neuer Notfallplan tritt in Kraft

Der Japankäfer breitet sich in der Schweiz immer weiter aus. Die Käfer können vor allem in der Landwirtschaft grosse Schäden anrichten und ganze Ernten zerstören. Ein neuer Notfallplan des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) legt fest, wie betroffene Behörden reagieren müssen.