Exotische Früchte für den Garten
Während die Pistazie ja wohl jedermann zumindest in salziger Form vom Knabbern her bekannt sein wird ist es mit der Bekanntheit des Erdbeerbaumes eher schlechter bestellt. Und auch der Granatapfel, seit geraumer Zeit von der Kosmetikindustrie entdeckt, ist nicht unbedingt landaus landein bekannt.
Naschpflanzen
Die Verwendung von Bildern und Texten fand mit freundlicher Genehmigung der Blu-Blumen Gärtnerei statt.
Vom Samenkorn ins Gartencenter – der Weg der Pflanze
Was kaum jemand weiß: Bevor die Pflanze in den Markt eingeführt werden kann, muss sie viele Stationen durchlaufen und eine lange Reise auf sich nehmen. Die beliebte Beet- und Balkonpflanze Petunie beispielsweise braucht dafür sechs bis zehn Jahre. Die wichtigsten Stationen hier erläutert.
Sluxx – Schneckenkorn neu definiert
Sluxx - der Name erinnert wohl mehr an die neueste HipHop-Formation als an ein biologisch wirksames Molluskizid. Dies ist der Fachausdruck für ein Präparat zur Bekämpfung von Weichtieren (Mollusken), hauptsächlich Schnecken. Die Schnecke als Schädling im Garten sowohl aber auch in landwirtschaftlichen Kulturen dürfte wohl schon so manchen Pflanzenfreund zu diversen Vernichtungsphantasien genötigt haben.
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Nüsslisalat: Ganzjähriger Vitaminchampion
Der schmackhaft nussige Salat ist reich an Vitamin C und enthält viele Nähr- und Mineralstoffe. Schweizer Nüsslisalat ist das ganze Jahr über frisch erhältlich.
Biohybride Pflanzen: unibz entwickelt „Superpflanzen“ für eine bessere Umwelt
An der Freien Universität Bozen wurde erstmals eine vollständig biohybride Pflanze entwickelt, die dank integrierter Nanopartikel mehr Sonnenlicht absorbieren kann.
Kress Voyager: hohe Mähleistung für Profis
Mit dem Voyager bringt Kress den ersten Mähroboter auf den Markt, der speziell für den gewerblichen Einsatz im Garten- und Landschaftsbau sowie im kommunalen Bereich, in der Lohnarbeit und im Facility Management entwickelt wurde.
Zeitliche Veränderungen im Laubfall haben Folgen für Flohkrebse
Aquatische Ökosysteme sind fragil. Aber wie fragil sie sind, zeigt eine neue Studie des Wasserforschungsinstituts Eawag und der Universität Zürich. Die Forschenden haben untersucht, wie sich die zeitliche Verschiebung des Laubfalls im Herbst durch den Klimawandel auf Flohkrebse auswirkt. Sie ernähren sich von den Blättern und beeinflussen als Basis der Nahrungspyramide wiederum das ganze Ökosystem.
