Die Blumenzwiebelpflanzmaschine
Ehrlich gesagt, wir wussten nicht das es sie gibt : die Blumenzwiebelpflanzmaschine. Aber weiss man erst einmal von ihrer Existenz ist man sogleich fasziniert von den Einsatzmöglichkeiten. Und wer hat es erfunden? Im Gegensatz zu den berühmten Kräuterbonbons gebührt die Ehre in diesem Falle den Holländern. Wem eigentlich sonst, wenn man über Blumenzwiebeln spricht.
Das Hochbeet als Alternative
Wenn die Bodenverhältnisse es nicht erlauben oder das grüne Refugium ist eine Dachterrasse und doch soll Gemüse aus dem Eigenbau den Speiseplan ergänzen? Hierfür ist es wie geschaffen : das Hochbeet.
Die Verwandten des Weizens
Wenn man sich daran macht, für seinen Garten eine Pflanzung zu planen wird eine Pflanze sicher nicht im Fokus des Interesses stehen : der Weizen. Und auch hier dient er nur zur Überleitung zu seinen Verwandten aus der immens grossen Famile der Poaceae, den Süssgräsern.
Nadelgehölze für kleine Flächen
Im Garten nehmen die Nadelgehölze eine besondere Stellung ein. Sie unterliegen im Gegensatz zu den Laubgehölzen keinen grossen Veränderungen und haben zu jeder Jahreszeit eine charakteristische Gestalt. Von wenigen Ausnahmen abgesehen.
Die Kamelie – eine besondere Pflanze
Die Kamelienausstellung in Locarno zeigt die Vielfalt der Kamelien in Form und Farbe der Blüte. Vom reinweiss, über zartes Rosa hin zur dreifarbigen Blüte. Die Kamelien wissen zu bezaubern.
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Nüsslisalat: Ganzjähriger Vitaminchampion
Der schmackhaft nussige Salat ist reich an Vitamin C und enthält viele Nähr- und Mineralstoffe. Schweizer Nüsslisalat ist das ganze Jahr über frisch erhältlich.
Biohybride Pflanzen: unibz entwickelt „Superpflanzen“ für eine bessere Umwelt
An der Freien Universität Bozen wurde erstmals eine vollständig biohybride Pflanze entwickelt, die dank integrierter Nanopartikel mehr Sonnenlicht absorbieren kann.
Kress Voyager: hohe Mähleistung für Profis
Mit dem Voyager bringt Kress den ersten Mähroboter auf den Markt, der speziell für den gewerblichen Einsatz im Garten- und Landschaftsbau sowie im kommunalen Bereich, in der Lohnarbeit und im Facility Management entwickelt wurde.
Zeitliche Veränderungen im Laubfall haben Folgen für Flohkrebse
Aquatische Ökosysteme sind fragil. Aber wie fragil sie sind, zeigt eine neue Studie des Wasserforschungsinstituts Eawag und der Universität Zürich. Die Forschenden haben untersucht, wie sich die zeitliche Verschiebung des Laubfalls im Herbst durch den Klimawandel auf Flohkrebse auswirkt. Sie ernähren sich von den Blättern und beeinflussen als Basis der Nahrungspyramide wiederum das ganze Ökosystem.
