Donnerstag, 17. September 2026
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Schweiz

Zeitliche Veränderungen im Laubfall haben Folgen für...

Aquatische Ökosysteme sind fragil. Aber wie fragil sie sind, zeigt eine neue Studie des Wasserforschungsinstituts Eawag und der Universität Zürich. Die Forschenden haben untersucht, wie sich die zeitliche Verschiebung des Laubfalls im Herbst durch den Klimawandel auf Flohkrebse auswirkt. Sie ernähren sich von den Blättern und beeinflussen als Basis der Nahrungspyramide wiederum das ganze Ökosystem.

Nüsslisalat: Ganzjähriger Vitaminchampion

Der schmackhaft nussige Salat ist reich an Vitamin C und enthält viele Nähr- und Mineralstoffe. Schweizer Nüsslisalat ist das ganze Jahr über frisch erhältlich.

Kampagne «Stopp Japankäfer» lanciert

Der Japankäfer ist ein Schadorganismus, der in der Landwirtschaft grosse Schäden anrichten und ganze Ernten zerstören kann. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage und der fortschreitenden Verbreitung des Käfers hierzulande und im angrenzenden Ausland lanciert das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) heute eine Kampagne zur Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Reisenden.

Ausbreitung des Japankäfers: Neuer Notfallplan tritt...

Der Japankäfer breitet sich in der Schweiz immer weiter aus. Die Käfer können vor allem in der Landwirtschaft grosse Schäden anrichten und ganze Ernten zerstören. Ein neuer Notfallplan des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) legt fest, wie betroffene Behörden reagieren müssen.

Haskap-Beeren vom Oberzinggenhof

Fast wie kleine blaue Fläschchen sehen sie aus, die Haskap-Beeren. Sie sind auch bekannt unter den Namen Maibeere, Blaue Heckenkirsche oder Kamtschatka-Heckenkirsche. Der lateinische Name ist Lonicera. Seinen Ursprung hat der Strauch in Sibirien, auf Kamtschatka in Nordostasien und auf den Kurilen in Russland. Die Pflanzen gedeihen auch in unseren Breitengraden sehr gut. Wie auf dem Biohof Oberzinggen in Hellbühl im Kanton Luzern zu beobachten ist.

Neu im Tessin: Die Palmenmotte breitet sich aus

Die Palmenmotte, ein Falter aus Südamerika, wurde in vielen Regionen Südeuropas bereits vor einiger Zeit festgestellt, und ihre Anwesenheit im Tessin wurde diesen Sommer bestätigt. In den betroffenen Gebieten stellt die Palmenmotte eine ernsthafte Bedrohung für viele Palmenarten dar, darunter exotische Zierpalmen sowie die Europäische Zwergpalme (Chamaerops humilis).

Ausbreitung des Japankäfers: Diesen Sommer ist Vorsi...

Der Japankäfer wurde in der Schweiz erstmals 2017 im Kanton Tessin gesichtet und hat sich inzwischen weiterverbreitet. Dieser Käfer kann insbesondere in der Landwirtschaft erhebliche Schäden anrichten, indem er ganze Ernten zerstört. Daher ruft das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) die Bevölkerung diesen Sommer zur Vorsicht auf. Denn der Japankäfer könnte unbemerkt in Autos und Züge gelangen, dort als blinder Passagier grosse Strecken zurücklegen und in weiteren Regionen der Schweiz Schaden anrichten.

Warum Schweizer Ingwer nur kurz verfügbar ist

Von September bis Anfang November ist Erntezeit für den Schweizer Ingwer. Die frisch geernteten Rhizome sind nur kurze Zeit haltbar. Wie die subtropische Pflanze, deren Hauptanbaugebiet in China und Peru ist, in den hiesigen Regionen klarkommt und wie sie auf den Gemüsebetrieb Käser kultiviert wird, erzählt Doris Käser.

Lümaga: Kriechende Delikatesse aus der Magadinoebene

In der malerischen Magadinoebene im sonnigen Tessin hat Gemüsebauer Luca Belossi vor vier Jahren mit seiner eignen Schneckenzucht angefangen. Seine Schnecken – im Tessiner Dialekt «Lümaga» – finden vor allem in lokalen Restaurants Absatz, dürften aber ein Hobby bleiben.

Erster Freisetzungsversuch mit Asiatischer Schlupfwe...

Die invasive Kirschessigfliege ist ein verheerender Schädling im Beeren-, Steinobst- und Weinbau. Agroscope und das CABI setzten nun erstmals einen natürlichen Gegenspieler aus ihrem Herkunftsgebiet in Ostasien in der Schweiz aus.

Mehrere Fälle von Bakterienwelke auf Ingwerpflanzen ...

Ende Juli wurde der Eidgenössische Pflanzenschutzdienst (EPSD) informiert, dass aus Deutschland gelieferte Ingwer-Pflanzen möglicherweise mit Ralstonia pseudosolanacearum befallen sind. Inzwischen ist das Bakterium auf zwölf Betrieben in sieben Kantonen nachgewiesen worden

Hier ist der Wurm drin

In Aeschi ob Spiez verarbeiten Millionen Würmer den Mist von Hans Fuhrers Mutterkühe zu hochwertigem Biodünger. Bereits seit über zehn Jahren setzt der Landwirt auf die Gefrässigkeit seiner vielen kleinen Mitarbeiter.

Kampf gegen den Asiatischen Laubholzbockkäfer

In acht europäischen Ländern wurde der für viele Laubbäume gefährliche Asiatische Laubholzbockkäfer bisher nachgewiesen. Erstmals in Europa gelang es nun in der Stadt Winterthur (Schweiz), einen so grossen Käferbefall bereits nach vier Jahren zu tilgen, andernorts dauerte dies bisher mehr als zehn Jahre.

Neue Neophyten

Wie der Kanton Appenzell-Ausserrhoden auf seiner Webseite berichtet sind zwei neu gebietsfremde Pflanzenarten ( Neophyten ) aufgetaucht die sich invasiv verbreiten. Es handelt sich um das Schmalblättrige Greiskraut und das Einhjährige Berufkraut. In Appenzell Ausserrhoden werden seit längerem mit Erfolg vier eindringende, gebietsfremde Pflanzen bekämpft. Dies sind das Drüsige Springkraut, der Japanknöterich, die Amerikanische Goldrute und der Riesenbärenklau. Dies meldet der Kanton ebenso.

LeShop.ch glänzt mit neuen Umsatzzahlen

Der grösste Onlinesupermarkt der Schweiz erreicht 2016 erneut eine Rekordmarke. Der Umsatz von LeShop.ch stieg um 3,5 Prozent auf 182,1 Millionen Franken. Grund für die positive Entwicklung ist unter anderem das ausgebaute Service-Angebot. Kunden haben neu die Möglichkeit, sich ihre Bestellungen in engeren Zeitfenstern und auch am späteren Abend liefern zu lassen. Überproportional gewachsen ist der Umsatz mit Bio-Produkten.

Erdbeeren - erheblich mit Pestiziden belastet

Schweizer Erdbeeren aus konventionellem Anbau sind häufig mit teils sehr problematischen Pestiziden belastet. Das ist das Resultat von Analysen, die Greenpeace Schweiz in Auftrag gegeben hatte. Die Bio-Proben waren alle sauber.